Personalbereich von null aufgebaut
Ausgangslage. Das Unternehmen wuchs schneller als seine Verwaltung: kein strukturiertes Recruiting, Bewerbungen versandeten im Postfach, keine digitalen Personalakten, keine geregelten Mitarbeitergespräche, kein Gehaltssystem – Personalarbeit passierte nebenbei.
Auftrag. Im Auftrag der Geschäftsführung: einen funktionierenden Personalbereich aufbauen – neben dem Tagesgeschäft, remote.
Eingriff. Ein DSGVO-konformes, teilautomatisiertes Bewerbermanagement eingeführt und alle Stellen direkt darüber ausgeschrieben – mit deutlich besserer Auffindbarkeit. Das Tool machte Recruiting erstmals zur strukturierten Teamarbeit: Die Fachbereichsleiter konnten nachvollziehbar und zeitnah mitentscheiden und mitrekrutieren. Dazu digitale Personalakte, eingeführte Mitarbeitergespräche, ein nachvollziehbares Gehaltssystem, ein HR-Dashboard für die Geschäftsführung, Grundlagen der Personal- und Organisationsentwicklung – und ein von Grund auf neues Vertragswesen, beginnend bei den Dienstverträgen.
Ergebnis. Rund zehn Positionen besetzt, von der Bedarfsmeldung bis zum Stellenantritt je nach Rolle zwei bis zwölf Wochen. Geordnete Akten, geregelte Gespräche, Transparenz für die Führung.
Der Bereich wurde zum Abschluss mit einer eigenen HR-Kraft besetzt – Tool, Akte, Dashboard und Prozesse laufen seither intern weiter, ohne externe Hilfe.